Internationale Wochen gegen Rassismus in Heidelberg – Deutsche finanzieren, Migranten profitieren – Teil 2

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(www.conservo.wordpress.com)
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von Maria Schneider

Dieser Teil befasst sich mit weiteren Zitaten aus Frau Marinićs Buch, in denen sie die gleichgeschaltete, feindselige Haltung gegenüber Deutschen widerkäut, die seit Jahren von Sozialisten vertreten wird.

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M.E. wäre es angesichts dieser Aussagen und der diffamierenden Plakataktionen gegen migrationskritische Bürger durchaus eine Überlegung wert, Frau Marinić ihres Postens als Leiterin des Interkulturellen Zentrums zu entheben:

* Über die AfD: „Durch deren polemische Rhetorik gegen Fremde versuchen sie Menschen, die sich von der Gesellschaft abgehängt fühlen, auf ihre Seite zu ziehen.“ S. 22, DD).
Denkfehler. Es gibt die AfD, weil viele Deutsche abgehängt, Gastarbeiterkinder und Migranten jedoch mittlerweile bevorzugt werden. Zuwanderer erhalten z.B. nagelneue Wohnungen in Heidelberg-Rohrbach, während deutsche Rentner Pfandflaschen aus Abfalleimern fischen. Ginge es nach Frau Marinić, müßten vermutlich alle „alten Männer“ Pfandflaschen sammeln, weil sie nicht begreifen wollen, dass sich ihr Land nun mal ändert und sie nurmehr eine – zum Glück wegsterbende – Minderheit unter vielen sind.
Über Köln: „Die kriminellen Männer, die sich in der Silvesternacht vor dem Kölner Bahnhof an Frauen vergangen habe, werden von den meisten renommierten Zeitungen als „Menschen mit Migrationsgeschichte“ bezeichnet.
Schon sind wir wieder bei unkontrollierter Einwanderung. Die ungenaue Betrachtung der Täter schwenkte schnell von „nordafrikanisch“ zu „südländisch aussehend“. Das Problem ist: Nicht erst seit der Einwanderung der Hugenotten sehen viele junge deutsche Männer südländisch aus. …. hier werden systematisch junge Männern in Sippenhaft genommen unter dem Vorwand, man wolle die Frauen schützen (S. 28 ff, DD).“
Das Schützen der deutschen Frauen wird wohl nach Ansicht von Frau Marinić überbewertet. Ihre Prioritäten scheinen bei der Sorge über den „Generalverdacht“ „gegen alle Männer, deren Haarfarbe dunkler ist als aschblond“ zu liegen (S. 29, DD).
* Zum NSU: Ganz anders die Wertung des NSU, der neun türkische Geschäftsleute ermordete. Nach Frau Marinićs Ansicht aus folgendem Motiv, das man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte:
„Die türkischstämmigen Geschäftsleute wollten kein Opferdasein führen, sondern vollwertige Mitglieder der deutschen Gesellschaft und Wirtschaft sein. Die Terroristen wiederum wollten zeigen, dass sie diese Art der Emanzipation und somit die Normalisierung der Einwanderung in die deutsche Gesellschaft nicht tolerieren werden (S. 168, DD)“.
Hier werden die neun Opfer ausgiebig gewürdigt. Schon die Erwähnung der durch arabische „Flüchtlinge“ mißbrauchten Frauen aus Köln wird – wenn überhaupt – als Instrumentalisierung für Generalverdacht gegen männliche Flüchtlinge abgelehnt und die Frauen damit entmenschlicht.
* Handlungsanweisungen und Belehrungen gegenüber Deutschen – mit welchem Recht?
„Postkoloniale Deutungsmuster, selbstkritischer Umgang mit dem eigenen, unbewußten Rassismus sind zu erlernen und Menschen kennenzulernen, die nicht – wie einst die Gastarbeiter – nur Arbeiter sein wollen (S. 33, DD).“
Sowie: „Einer der Lieblingssätze, die Angela Merkels Integrationsministerin Aydan Özoğuz bei unterschiedlichen Anlässen mit einem durchaus ernst gemeinten Zwinkern von sich gab, war: Integration, das betrifft nicht nur die 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, sondern die ganze Bevölkerung (S. 17, DD).“

Was hält Frau Marinić von den Deutschen? Nichts.

Beim unterstellten „unbewußten Rassismus“ zeigt Frau Marinić wieder einmal, was sie wirklich von den Deutschen hält: Nichts. Man kann nicht oft genug wiederholen, dass Frau Marinić – wären ihre Eltern nicht ausgewandert – in Kroatien aufgewachsen wäre, ohne in den Genuß einer kostenlosen Schul- und Universitätsausbildung in einer hochentwickelten Industrienation zu kommen.
Die deutsche Mehrheitsgesellschaft muss weg

Der Autorin des Essays fehlen die Wort für eine solch überhebliche, anmaßende Belehrung des Landes, zu dem Frau Marinić angeblich dringend dazugehören will. Frau Marinić kann es kaum erwarten, dass die Deutschen eine Minderheit unter vielen werden, wie sie mit Häme konstatiert:

„Es gibt keine Mehrheitsgesellschaft im klassischen Sinn mehr in einem Land, das so vielfältig ist. Ein neues Konzept für den gesellschaftlichen Zusammenhalt muss her. Die nationale Identität ist nicht mehr über Generationen des Deutschseins ableitbar. Pegidisten wüten mit dem Satz, dass sie das Volk seien. Dieser Slogan war letztlich nicht viel mehr als die Wut über die schleichende Erkenntnis, nur noch ein Teil des Volkes zu sein (S. 23, DD).“

Deutsche finanzieren – Migranten profitieren

Gerade die „alten Herren“ in ihren „Parallelgesellschaften“ passen nicht in ihre Vorstellung eines glücklichen Allerweltsmultikultistaates. Diese „alten Herren“ haben mit ihren Steuern Frau Marinics Arbeitslosenstudium finanziert. Die Bürger, die Frau Marinić durch ihre Poster diffamiert, finanzieren ihre Stelle bei der Stadt. Wie unverfroren muss man sein, um die Hand, die einen füttert, so häufig zu beißen?
Schließlich sollte gerade Frau Marinić als jugoslawisches Gastarbeiterkind wissen, dass Vielvölkerstaaten nicht funktionieren. Sie verschwendet daher unsere Gelder für eine verlorene Sache.

Assimilation statt Integration

Daher muss wieder gelten: Keine politische Betätigung von Migranten – d.h. auch nicht von Frau Marinić – sowie: Assimilation statt Integration, die alleine von den Gastarbeitern, Zuwanderern und Flüchtlingen zu erbringen ist. Als Gegenleistung dürfen sie in einem der reichsten und schönsten Länder der Welt leben – oder wieder gehen.

Übrigens: Aerodynamisch dürften Hummeln gar nicht fliegen. Die Hummel kümmert das nicht und sie fliegt trotzdem – auch die rassistische „Dummel“.

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*) Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com    22.03.2019

Originalartikel bei: Conservo

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