Pöbel-Ralle räumt Posten für Muslima: Türkin wird neue SPD-Vorsitzende in Schleswig-Holstein

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Nach 12 Jahren an der Parteispitze in Schleswig-Holstein tritt SPD-Widerling Ralf Stegner ab und gibt das Zepter an Serpil Midyatli weiter. Die Türkin folgt Stegner als neue Vorsitzende und stellt damit eindrucksvoll unter Beweis, dass die Sozialdemokraten auch in den eigenen Reihen gern mit gutem Beispiel vorangehen, wenn es um die Islamisierung unserer Heimat geht.

von Daniel Hartung

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Für die Sozis in Schleswig-Holstein ist es wohl ein herber Verlust. Der Wähler-Liebling Ralf Stegner gibt nach 12 Jahren das Amt des Landesvorsitzenden ab. Der schmierige SPD-Politiker, der innerhalb seiner Partei zum linksextremen Flügel gezählt wird, übergibt die Verantwortung nun vertrauensvoll im Sinne der Islamisierung Deutschlands in die Hände der Türkin Serpil Midyatli.

Stegner äußerte sich öffentlich höchst begeistert über die Tatsache, dass es sich bei der neuen Vorsitzenden um eine muslimisch Frau handelt. Der Schritt passe zur Tradition des Landesverbandes, der mit Heide Simonis die erste Ministerpräsidentin gestellt habe, konstatierte der scheidende Landeschef. „Ich kann nur sagen: Ich wünsche Serpil Midyatli alles Gute in diesem neuen Amt“, sagte er und unterstrich seine Unterstützung.

Er übergebe nach zwölf Jahren eine Partei, die ein klares Profil als linke Volkspartei habe, war sich Stegner in diesem Zuge sicher. Ein klares JA zur illegalen Masseneinwanderung und Umvolkung unserer Heimat, Hartz IV und menschenverachtende Zeitarbeit, illegale Kriegseinsätze und Kooperationen mit der terroristischen ANTIFA – das sind Dinge, die viele Wähler heute mit der SPD verbinden. Als Volkspartei werden die Sozialdemokraten längst nicht mehr wahrgenommen. Ralf Stegner hat hierbei jedoch scheinbar einen anderen Blick auf die Dinge.

Der 59-Jährige, der seit 2005 Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein ist, schaffte es seither nicht einmal, über ein Direktmandat einzuziehen. Die Sympathie der Wähler galten stets anderen Kandidaten, sodass Stegner stets darauf angeweisen war über die Landesliste ins Parlament zu gelangen. Inwieweit dies mit seinen öffentlichen Eskapaden in Zusammenhang steht, lässt sich nur erahnen. Ob in TV-Sendungen oder auf Twitter – Ralf Stegner ist immer für einen Hasskommentar oder plumpe Hetze gegen Andersdenkende zu haben. So forderte er etwa öffentlich dazu auf, vermeintliche „Rechtspopulisten“ zu attackieren. Seiteher schlugen seine Gesinnungsgenossen der ANTIFA vermehrt auf Andersdenkende ein, wie der versuchte Mord an AfD-Politiker Frank Magnitz veranschaulicht. Die Tatsache, dass der Sohn von Ralf Stegner bekennendes ANTIFA-Mitglied ist und sich nachweislich an derartigen Aktionen beteiligt, hatte für den SPD-Politiker und dessen Kaeriere im Übrigen keine Konsequenzen.

Und so darf Stegner auch weiterhin seine Twitter-Follower, im Namen der SPD, tagtäglich mit Musik-Tipps beglücken. Zuletzt empfahl der wegen seiner aggressiven Ausraster berüchtigte „Pöbel-Ralle“ Tina Turners „What you get is what you see“. Ob er damit auf die aktuellen Zustände in unserer Heimat anspielt, lässt sich nur vermuten. Fakt ist, dass jeder, der mit offenen Augen durch unsere Städte läuft, genau sieht, was er Dank SPD und Konsorten bekommen hat oder noch bekommen wird. Trotz Rücktritt vom Chef-Posten der Sozialdemokraten Schleswig-Holstein wird Ralf Stegner der Politik erhalten bleiben. Er will im Herbst erneut für das Amt des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag kandidieren und weiter daran arbeiten, dass seine Partei die 5-%-Hürde bald als Limbo-Stange nutzen kann.

Originalartikel bei: Anonymous.ru

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