ICE bereichert: 20-jähriger „Mann“ ohne Fahrschein masturbiert genüsslich während Bahnfahrt

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In einem ICE auf der Fahrt von Leipzig nach Erfurt ereigneten sich unlängst ekelhafte Szenen. Als die Schaffnerin die Fahrkarten kontrollieren wollte, stieß sie auf einen „Mann“, der sich ungeniert einen Pornofilm auf seinem Mobiltelefon anschaute und dabei öffentlich onanierte. Doch nicht nur das, der Perverse konnte auf Nachfrage noch nicht einmal einen gültigen Fahrschein vorweisen.

von Roscoe Hollister

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Bei der Bahn ereignen sich immer öfter abscheuliche Szenen. Nun musste eine Zugbegleiterin in einem ICE auf der Fahrt von Leipzig nach Erfurt Unfassbares erleben. Kathrin M. (Name geändert) war auf ihrem routinemäßigen Kontrollgang unterwegs, um die Fahrscheine zu prüfen. Als sie zum Sitzplatz eines jungen „Mannes“ kam, traute die Schaffnerin ihren Augen kaum.

Völlig ungeniert vertrieb sich der Perversling die Fahrzeit, indem er einen Pornofilm auf seinem Handy anschaute. Doch das war noch nicht alles. Als wäre es völlig normal, befriedigte sich der 20-Jährige dabei selbst – mitten im ICE! Die Fahrt wurde nicht nur für die Schaffnerin zum Horror-Erlebnis. Auch andere Fahrgäste wechselten angewidert und schockiert umgehend das Abteil.

Weil der „Mann“ obendrein noch nicht einmal über ein gültiges Ticket verfügte, alarmierte die Zugbegleiterin die Polizei. Eine Streife nahm den 20-jährigen Masturbierer nach Ankunft des Zuges in Erfurt mit zur Dienststelle. Dort fertigten die Beamten eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses gegen den im völlig überfremdeten Frankfurt lebenden Perversling an. Danach durfte der mutmaßlich über eine ausgeprägte Muskulatur im rechten Oberarm verfügende Straftäter munter seiner Wege gehen. Ob er weiterhin ohne Fahrschein reiste, ist nicht bekannt.

Deutschland wird indes immer öfter zum Ort öffentlicher Perversion. Erst kürzlich hatte ein Ostafrikaner im idyllischen Aichach auf der Straße masturbiert und dabei Autofahrern zugewunken. Offensichtlich ein dringendes Bedürfnis hatte kürzlich auch ein 26-jähriger sogenannter „Flüchtling“. Er hatte sich in einer Hofeinfahrt in Garmisch-Partenkirchen selbst befriedigt. In Ludwigsburg masturbierte ein Syrer ungeniert im Schwimmbad und in Uedem onanierte ein importierter Sextourist vor einer Frau, die daraufhin die Polizei verständigte.

In Zwickau trieben es Merkels Facharbeiter sogar noch weiter und ejakulierten nicht nur ins Schwimmbad, sondern entleerten ihren Darminhalt auch noch im Nichtschwimmerbecken. Die obligatorische Belästigung deutscher Frauen in der Sauna muss nicht gesondert erwähnt werden, wohl aber die Tatsache, dass die Perversen es sich nicht nehmen ließen, nachträglich noch einmal ins Becken zu springen, um johlend ein Selfie zu machen.

Originalartikel bei: Anonymous.ru

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