Wenig Fakten, viele Emotionen: Neue Studie zu Medien in den USA (Video)

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22.05.2019 • 06:00 Uhr

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US-Medien setzen immer stärker auf Emotionen als auf Fakten (Symbolbild).

Laut einer Studie der RAND Corporation ist es schwer geworden, in den US-Nachrichten Fakten von Fiktion zu unterscheiden. Demnach werden journalistische Inhalte in den US-Fernsehnachrichten zunehmend durch Meinungsbeiträge sogenannter Experten ersetzt.

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Aber auch die Art und Weise, wie Menschen Informationen aufnehmen und verarbeiten, habe zu dieser Entwicklung beigetragen. So würden sich die Menschen online überwiegend mit Nachrichten versorgen, die ihrer eigenen Überzeugung entsprechen.

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Trends: # Medienkritik

Originalartikel hier: RT Deutsch

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