Pakistan möchte Waffen aus Russland und bessere Beziehungen zu Moskau

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Pakistans Premierminister Imran Khan (M.) während eines Treffens mit Chinas Präsident Xi Jinping in der Großen Halle des Volkes in Peking , China 28. April 2019.

Pakistan möchte russische Rüstungsgüter erwerben und die Kooperation zwischen den Militärs weiter ausbauen. Das teilte der Premierminister des Landes in einem Interview mit. Die Welt verändere sich und Pakistan sei froh, sich Russland anzunähern.

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Islamabad will sich Waffen aus Russland beschaffen und militärische Beziehungen aufbauen. Das erklärte der pakistanische Premierminister, Imran Khan. Er fügte hinzu, er sei glücklich, dass Pakistan in der sich verändernden Welt näher an Russland rückt. In einem Sputnik-Interview sagte er:

Ja, wir wollen Waffen aus Russland erwerben, und ich weiß, dass unser Militär bereits mit dem russischen Militär in Kontakt steht.

Ein Demonstrant hält in Karatschi am 28. Februar 2019 eine pakistanische Nationalflagge vor einer Raketen-Nachbildung.

Obwohl sich das pakistanische Militär seit Jahrzehnten auf westliche und chinesische Lieferanten verlässt, ist sein Interesse an russischen Waffensystemen im Laufe der Jahre gewachsen. In letzter Zeit gab es Berichte darüber, dass Pakistan den Kauf von Kampfjets und Angriffshubschraubern aus Russland, darunter die Suchoi Su-35 und Mi-35M, in Betracht zieht.

Pakistanische Truppen nehmen auch an russischen Kriegsspielen teil, während ein Teil ihrer Offiziere an Militärakademien in Russland ausgebildet wird.

Während beide Länder während des sowjetischen Krieges in Afghanistan (1979-1989) sich in “gegenüberliegenden Lagern” befanden, haben sich die Zeiten geändert. Khan betonte: “Ich bin sehr froh, dass wir uns jetzt Russland annähern”.

Nach Ansicht des Premierministers sei die Welt nicht mehr das, was sie einmal war, was Auswirkungen auf die bilateralen Beziehungen habe.

Die Machtzentren verändern sich und es wachsen verschiedene andere Machtzentren. Und so hoffen wir, dass sich unsere Beziehungen zu Russland in dieser neuen Weltordnung weiter verbessern.

Islamabad betrachtete die Vereinigten Staaten als den einzigen Verbündeten und Handelspartner.” Aber jetzt rückt auch China mit seiner ‘Belt and Road Initiative’ zunehmend in den Fokus des Interesses, so der pakistanische Premierminister.

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Originalartikel hier: RT Deutsch

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