Zaubertrick geht schief: Indischer Magier lässt sich gefesselt versenken und ertrinkt

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Magier Mandrake bei seinem Zaubertrick am 16. Juni 2019

Ein indischer Zauberer hat sich, gefesselt mit Stahlkette und Seil, in einem Fluss versenken lassen. Der Mann wollte sich anschließend aus eigener Kraft befreien. Der Zaubertrick ist fehlgeschlagen: Der Magier konnte nur noch tot aus dem Fluss geholt werden.

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Zahlreiche Zuschauer hatten sich am Sonntag am Ufer des Flusses Hugli in Kalkutta versammelt, als der Magier mit dem Künstlernamen Mandrake mit gefesselten Armen und Beinen im Wasser verschwand und nicht mehr auftauchte. Eine Suchaktion samt Tauchern ist gestartet worden, blieb allerdings erfolglos. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Künstler keine angemessenen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und die Behörden weder über den Ablauf seines Kunststücks noch einen möglichen Plan B informiert.

Mandrake, der mit bürgerlichem Namen Chanchal Lahiri hieß, war laut örtlichen Medienberichten ein “wenig bekannter” Zauberer in seinen Vierzigern. Im Jahr 2013 ließ er sich den Berichten zufolge bei einem ähnlichen Entfesselungstrick in einem Käfig im Fluss versenken. Damals sei er von verärgerten Zuschauern angegriffen worden. Sie hätten ihm vorgeworfen, der Käfig sei mit einer falschen Tür ausgestattet gewesen.

Mehr zum Thema – Magier David Copperfield muss vor Gericht Geheimnisse seiner Illusionen enthüllen

Originalartikel hier: RT Deutsch

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