Kann man journalistisch noch tiefer sinken als Kleber und sein heute-journal? Offensichtlich ja.

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Ein offenes Wort vorweg:

Ich habe etwas gegen Schutzsuchende, die hier ihre Mentalitäten ausleben, unsere liberale Gesellschaft dazu benutzen, sich über unsere Gesetze zu stellen, unsere Polizei zu verachten, auf unser Miteinander zu spucken und ihre kulturellen Prägungen an unserer Bevölkerung austoben.

Auf der anderen Seite, dass Medien und Ideologen sich nicht für die deutsche Bevölkerung starkmachen, sondern sich gegen sie stellen und damit im Stich lassen.

Genau hier sind die Ansätze zu suchen, warum die Stimmung in Deutschland so ist, wie sie sich darstellt. Der Staat verzichtet drauf, sein Recht durchzusetzen und die eigenen Medien, stellen sich gegen die deutsche Bevölkerung, wie das Beispiel Kleber (ZDF) erneut zeigt:

Krönung journalistischer Manipulation

Was sich der Sprecher und Moderator des heute-journal am gestrigen Sonntag (4.8.19) geleistet hat, ist wohl die Krönung journalistischer Manipulation, welche wir ja schon seit nunmehr vier Jahren täglich ertragen müssen.

Er nimmt den entsetzlichen Mord an dem achtjährigen Jungen in Frankfurt zum Anlass, um daraus, geschickt manipulierend und völlig aus dem Zusammenhang gerissen, eine Sendung über Rassismus zu zaubern und den Eindruck – wieder einmal – zu erwecken, nicht die Tat als solches, sondern die entsetzten Reaktionen seien zu verachten.

Dabei ließ er völlig unter den Tisch fallen, dass sowohl eine Woche vorher ebenfalls eine Frau vor einen Zug gestoßen wurde und dabei ums Leben kam genauso, wie die entsetzliche Hinrichtung, durchgeführt mit einem Schwert, wenige Tage später auf offener Straße in Stuttgart.

Nein, Herr Kleber denkt nicht daran, seine Linie aufzugeben, er bleibt stur bei seinem Leitfaden, in Deutschland herrsche Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, während Menschen entsetzt und kopfschüttelnd auf die Taten der letzten Woche schauen.

Er ignoriert völlig, dass es hier nicht um Fremdenhass geht, sondern ausschließlich darum, dass solche Taten seit Jahren „schön“geredet und als psychische Entladungen verkauft werden.

Herr Kleber lässt, ebenfalls ja nicht mehr neu, wichtige Details zu den Tätern scheinbar bewusst und gezielt einfach weg und lenkt, wie jetzt aktuell, geschickt auf die Taten in Amerika um, wo tatsächlich ein Mörder mit rassistischem Hintergrund wütete.

Wie infam eigentlich noch, werter Herr Kleber?

Schämen sie sich wirklich kein bisschen, oder sind sie so in ihrer Propaganda verfangen, dass sie langsam nicht mehr merken, wenn sie den journalistischen Boden verlassen und ihren eigenen Ansichten folgen und eine ganze Gesellschaft manipulieren wollen?

Können Sie tatsächlich noch morgens in den Spiegel schauen, wenn Sie sich fragen, was Sie mit einer solchen Berichterstattung anrichten und auslösen?

Ich für mein Teil bin entsetzt und schockiert, wenn ich solche Nachrichten hören muss, und auch bedingt durch meine jahrelange Schulung, sowohl mental als auch psychologisch, schlagartig erkenne, wie Sie und auch der Rest der Medien agieren.

Mit solchen Berichten erreicht man leider nur eines: Die Spaltung unserer Gesellschaft und die Aggressionen auf beiden Seiten.

Ist genau dies gewollt?

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.
www.conservo.wordpress.com     5.8.2019

Originalartikel bei: Conservo

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