Berlin: Angriffe auf Homosexuelle um 30% gestiegen

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Heute hat die Berliner Polizeipräsidentin die aktuelle Kriminalstatistik homophober und transphober Übergriffe im Jahr 2019 vorgestellt. Dabei zeigt sich ein besorgniserregender Anstieg von 184 (2018) auf 261 Fälle (2019). Zu den Tätern scheint es weiterhin keine Informationen zu geben, die diese Entwicklung stoppen könnten.

Philosophia Perennis | 2. Dezember 2019

Ich kann echt nicht verstehen, warum die alteingesessenen Urberliner in den letzten Jahren plötzlich so homophob geworden sind, dass es einen dermaßen exorbitanten Anstieg bei den Angriffen gegen Homo- und Transsexuelle gegeben hat.

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Ich dachte immer, die Berliner sind weltoffen, tolerant, schön linksgrün und Regenbogen-affin.

Ich bin wirklich zutiefst enttäuscht von den Berlinern, dieser Rückfall in alte, düstere Zeiten ist beunruhigend.

Das liegt sicher nicht zuletzt auch an der permanenten Hetze der AfD gegen Homosexuelle. Ich fordere daher deutlich mehr öffentliche Mittel für den Kampf gegen Rrrääächz. Hier muss endlich was passieren, endlich mal knallhart und konsequent durchgegriffen oder zumindest ein paar unübersehbare Zeichen von solidarischen Bürgern gesetzt werden. Und das kostet nun mal, denn auch Gratismut gibt’s nicht umsonst!

Eine weitere Möglichkeit wäre mehr Zuwanderung, am besten aus Afrika oder dem Orient. Deutlich mehr Buntheit, deutlich mehr Diversität würde diesem inzestuösen Preußen-Haufen an der Spree endlich mal zu echter Toleranz und gelebter Vielfalt verhelfen, dann klappt das auch wieder mit den Homos!

Vielleicht mag die #Antifa hier mal beigehen? Was seid Ihr denn für Antifaschisten, wenn Ihr Schwule und Transen einfach schutzlos den Nazis überlasst? Als Nächstes fordert die AfD bestimmt die Wiedereinführung des rosa Sterns, und das müsst Ihr verhindern! Jetzt! Sofort!

Wehret den Anfängen! Alerta, alerta, Antifascista!

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin

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